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Ascheberg führt Ehrenamtskarte ein: Bürgermeister unterzeichnet Vereinbarung

Bürgermeister Dr. Bert Risthaus (vorne l.) und Referatsleiter Andreas Kersting Referat Bürgerschaftliches Engagement, Staatskanzlei NRW (vorne r.) unterzeichneten am 11.7.2019 die Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte in Ascheberg. Die Einführung begleiten (hinten von links): Martin Bußkamp, Geschäftsführer Ascheberg Marketing e.V., Fachbereichsleiter Thomas Stohldreier und Simone Böhnisch, Wirtschaftsförderung/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Fotograf: Theo Heitbaum / Westfälische Nachrichten
Bürgermeister Dr. Bert Risthaus (vorne l.) und Referatsleiter Andreas Kersting Referat Bürgerschaftliches Engagement, Staatskanzlei NRW (vorne r.) unterzeichneten am 11.7.2019 die Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte in Ascheberg. Die Einführung begleiten (hinten von links): Martin Bußkamp, Geschäftsführer Ascheberg Marketing e.V., Fachbereichsleiter Thomas Stohldreier und Simone Böhnisch, Wirtschaftsförderung/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Fotograf: Theo Heitbaum / Westfälische Nachrichten

Am 11. Juni unterzeichneten Bürgermeister Dr. Bert Risthaus und Andreas Kersting, Leiter des Referats Bürgerschaftliches Engagement in der Staatskanzlei in Düsseldorf, die Vereinbarung. Die wird nun auch an engagierte Ehrenamtler in Ascheberg getreu dem Motto „Ehrenamt ist Ehrensache“ vergeben.

Nach dem die Fachausschüsse und der Rat die Einführung der Ehrenamtskarte beschlossen hatten, kann sie ab sofort beantragt werden. Ein Kontingent von 500 Karten liegt bereit – dazu viel Info-Material. Die Besitzer der jeweils drei Jahre gültigen Ehrenamtskarte kommen vor Ort, aber auch NRW-weit, in den Genuss von Vergünstigungen, beim Bäcker nebenan, an der Kasse im Schwimmbad, im Café, im Einzelhandel, in Betrieben oder in öffentlichen Einrichtungen und bei Veranstaltungen vom Museum bis zu den Ruhrfestspielen und weiteren Events.

„Es geht aber nicht um die Boni, sondern um persönliche Anerkennung und Wertschätzung“, machte der Bürgermeister den besonderen Mehrwert der Ehrenamtskarte aus. Damit lag er auf einer Linie mit seinem Gast aus Düsseldorf, Fachbereichsleiter Thomas Stohldreier, Geschäftsführer Martin Bußkamp von Ascheberg Marketing und Pressesprecherin Simone Böhnisch, die die Unterzeichnung der offiziellen Vereinbarung im Kleinen Bürgerforum im Rathaus begleiteten.

„Ohne das Ehrenamt wäre die Gesellschaft deutlich ärmer“, versicherte Andreas Kersting seinerseits. Als zweite Kommune im Kreis Coesfeld nach Lüdinghausen habe Ascheberg nun auch die Ehrenamtskarte. „Das kann Wirkung auf die anderen Städte und Gemeinden im Kreis haben“, hofft Kersting auf den Nachahmungseffekt für das Gemeinschaftsprojekt von Land und Kommunen, das 2008 gestartet wurde.

Weitere Informationen zur Einführung der Ehrenamtskarte in Ascheberg: www.ascheberg.de
Presseartikel zur Unterzeichnung der Vereinbarung in Ascheberg im Westfälischen Anzeiger: www.wa.de