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Stadt Beckum ehrt erste Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte NRW

Die ersten Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte NRW in Beckum. Im Hintergrund der Bürgermeister der Stadt Beckum, Dr. Karl-Uwe Strothmann, der die Karten überreichte.
Die ersten Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte NRW in Beckum. Im Hintergrund der Bürgermeister der Stadt Beckum, Dr. Karl-Uwe Strothmann, der die Karten überreichte.

Beim Neujahrsempfang ehrte die Stadt Beckum in diesem Jahr die Mitglieder des Integrationsrates, die Integrationslotsen sowie die ersten Inhaberinnen und Inhaber der neuen Ehrenamtskarte. Der Neujahrsempfang der Stadt stand in diesem Jahr ganz im Zeichen von Integration und Ehrenamt. Bürgermeister Dr. Karl-Uwe Strothmann hatte dazu die drei Gruppen ins Neubeckumer Pfarrzentrum St. Joseph gebeten. In seiner Rede stellte er die Besonderheiten heraus: Der Integrationsrat, der seit Februar 2010 in Beckum besteht, organisiert unter anderem das Fest der Kulturen und beteiligt sich an Integrations- und Bildungskonferenzen. Das Gremium, das sich aus Migrantinnen und Migranten und Ratsmitgliedern zusammensetzt, spiele eine wichtige Rolle bei der Integration. Die Integrationslotsen bieten "praktische Lebenshilfe, so dass Probleme kleiner werden oder gar nicht erst entstehen". Die zehnköpfige Gruppe stellte sich in einem kleinen Sketch dann später selbst vor. Der Zusammenhalt der "Multi-Kulti-Gruppe" war dabei deutlich zu spüren.

Auch die ersten Inhaber der Ehrenamtskarte NRW wurden geehrt und bekamen aus den Händen von Strothmann sowie dem Vorsitzenden der Akadamie Ehrenamt, Franz-Ludwig Blömker, und Martin May-Neitemann, Fachdienstleiter Soziale Dienste die Karten überreicht.

Damit, so stellte Franz-Ludwig Blömker im kurzen Interview heraus, gibt es in Beckum tolle Vergünstigungen. Das reicht von günstigen Konditionen bei der Stadt bis zu gewerblichen Angeboten. Blömker machte auch deutlich, dass jederzeit weitere Anträge gestellt werden können. Voraussetzung ist, dass jemand im Durchschnitt fünf Stunden in der Woche bzw. 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich tätig ist. Die stellvertretende Vorsitzende des Integrationsrates, Ayse Tüney-Gülmez, stellte im Interview ihre Beweggründe für die Mitwirkung im Gremium dar.


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