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Dankeschön für bürgerschaftliches Engagement in Harsewinkel

Ewald Lüffe, Fachbereichsleiter Bürgerdienste mit der Logo-Liste der Harsewinkeler Geschäfte und Einrichtungen, die sich bisher gemeldet haben und Anastasija Neukötter, im Rathaus Ansprechpartnerin für die Ehrenamtskarte NRW.
Ewald Lüffe, Fachbereichsleiter Bürgerdienste mit der Logo-Liste der Harsewinkeler Geschäfte und Einrichtungen, die sich bisher gemeldet haben und Anastasija Neukötter, im Rathaus Ansprechpartnerin für die Ehrenamtskarte NRW.

10 Prozent Ermäßigung im Friseursalon und beim Juwelier, 20 Prozent bei Eintrittskarten für die Kartbahn und eine um 50 Prozent ermäßigte Aufnahmegebühr im Fitness-Center. „Die Liste der Harsewinkeler Unterstützer wird von Tag zu Tag länger“, freut sich Anastasija Neukötter, bei der Verwaltung Ansprechpartnerin für die ab dem 1. Januar auch in Harsewinkel gültige Ehrenamtskarte NRW.

Rund 20 Geschäftsleute und Vertreter von öffentlichen Einrichtungen haben bisher auf den Aufruf der Verwaltung reagiert und sich mit ihren Rabattaktionen gemeldet. Mit den Unterstützern auf der einen und den ehrenamtlich Engagierten auf der anderen Seite kommt zusammen, was laut dem von der Landesregierung NRW ins Leben gerufenen Projekt Ehrenamtskarte NRW zusammengehört: Die ehrenamtlich Tätigen, die als Dankeschön für ihre freiwilligen Leistungen mit den von den Unterstützern gewährten Rabatten belohnt werden. Um in den Genuss der Rabatte zu kommen, müssen sich die Ehrenamtler in teilnehmenden Geschäften und öffentlichen Einrichtungen mit der Ehrenamtskarte NRW ausweisen, und die kann – wenn alle Kriterien erfüllt sind - bei der Stadtverwaltung beantragt werden.

Wer in den Besitz der Ehrenamtskarte NRW kommen will, muss nachweisen, dass er durchschnittlich fünf Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden pro Jahr für eine gemeinwohlorientierte Einrichtung tätig ist, für seinen Einsatz keine finanzielle Entschädigung erhält und die Tätigkeit von ihm zum Zeitpunkt der Beantragung bereits seit einem Jahren durchgehend ausgeübt wurde. Natürlich wird auch anerkannt, wer diese Stunden bei mehr als nur einer Einrichtung leistet. Und auch Nicht-Harsewinkeler, die bei einer Harsewinkeler Einrichtung ehrenamtlich für das Gemeinwohl tätig sind und die genannten Kriterien erfüllen, können die Ehrenamtskarte beantragen.

• Pressemitteilung zu den Unterstützern der Ehrenamtskarte in Harsewinkel: Pressemitteilung (pdf)
• Presseartikel zu den Unterstützern der Ehrenamtskarte in Harsewinkel: www.die-glocke.de
• Presseartikel zu den Unterstützern der Ehrenamtskarte in Harsewinkel: www.nw.de
• Presseartikel zu den Unterstützern der Ehrenamtskarte in Harsewinkel: Marktplatz Harsewinkel (pdf)


Unterzeichnung der Vereinbarungserklärung zur Ehrenamtskarte in Harsewinkel

Vereinbarung: Andreas Kersting (Landesministerium, 2. v. l.) und Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide unterzeichneten den Vertrag. Dabei waren Patrick Recker (Autohaus Mercedes Benz), Juan Carlos Palmier (Grüne), Heinz Bünnigmann (CDU), Brunhilde Leßner (Grüne), Kerstin Schulze (JFK Optik) und Ewald Lüffe (Stadt). Foto: © Richard Zelenka
Vereinbarung: Andreas Kersting (Landesministerium, 2. v. l.) und Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide unterzeichneten den Vertrag. Dabei waren Patrick Recker (Autohaus Mercedes Benz), Juan Carlos Palmier (Grüne), Heinz Bünnigmann (CDU), Brunhilde Leßner (Grüne), Kerstin Schulze (JFK Optik) und Ewald Lüffe (Stadt). Foto: © Richard Zelenka

Ab dem 1. Januar 2017 können ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger in Harsewinkel unter bestimmten Voraussetzungen von den Vorteilen der Ehrenamtskarte NRW profitieren. Mit der Ehrenamtskarte NRW soll das bürgerschaftliche Engagement gewürdigt und mit einem praktischen Nutzen verbunden werden: Wer sich in einem besonderen zeitlichen Umfang für das Gemeinwohl engagiert, kann mit der Karte die landesweiten Angebote öffent-licher, gemeinnütziger und privater Einrichtungen vergünstigt nutzen. Eine entsprechende Vereinbarungserklärung wurde jetzt von Bürgermeisterin Sa-bine Amsbeck-Dopheide und Andreas Kersting vom nordrhein-westfälischen Landesministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport im Rathaus unterzeichnet.

Mehr als 200 Kommunen in ganz NRW haben sich bis jetzt dem von der Landesregierung im Jahr 2009 ins Leben gerufenen Projekt angeschlossen. „Der große Vorteil für die Besitzer einer Ehrenamtskarte besteht darin, dass sie landesweit in allen beteiligten Geschäften und Einrichtungen von den Vergünstigungen profitieren können“, so Ewald Lüffe, Fachbereichsleiter Bürgerdienste.

Eine entsprechende Liste von Geschäften und anderen Einrichtungen, die als Partner die Ehrenamtskarte unterstützten, ist auf der städtischen Home-page hinterlegt. Sie reicht von Apotheken über Versicherungsagenturen, Parfümerien und Konzertveranstaltern bis hin zu zoologischen Gärten. Um auch in Harsewinkel Partner zu finden, hat die Stadtverwaltung bereits Mitte Oktober einen entsprechenden Aufruf gestartet.

Wer in Harsewinkel in den Besitz einer Ehrenamtskarte NRW kommen will, muss nachweisen, dass er als Harsewinkeler durchschnittlich fünf Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden pro Jahr für eine gemeinwohlorientierte Ein-richtung tätig ist, für seinen Einsatz keine finanzielle Entschädigung erhält und die Tätigkeit von ihm zum Zeitpunkt der Beantragung bereits seit zwei Jahren durchgehend ausgeübt wurde. Aber auch Nicht-Harsewinkeler, die bei einer Harsewinkeler Einrichtung ehrenamtlich für das Gemeinwohl tätig sind und die genannten Kriterien erfüllen, können die Ehrenamtskarte beantragen.

• Pressemitteilung zur Unterzeichnung der Vereinbarung in Harsewinkel: Pressemitteilung (pdf)
• Presseartikel zur Unterzeichnung der Vereinbarung in Harsewinkel: www.die-glocke.de
• Presseartikel zur Unterzeichnung der Vereinbarung in Harsewinkel: www.nw.de