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Weitere Übergaben der Ehrenamtskarte NRW in Lüdinghausen

v.l.n.r. Beigeordneter Matthias Kortendieck, Björn Schnieder, Ingrid Franziska Brackmann-Wild, Bernhard Krämer (Vorsitzender der Bürgerstiftung Lüdinghausen), Brigitte Bernt, Bürgermeister Richard Borgmann, Ulrike Rietmann und Frank Bücker
v.l.n.r. Beigeordneter Matthias Kortendieck, Björn Schnieder, Ingrid Franziska Brackmann-Wild, Bernhard Krämer (Vorsitzender der Bürgerstiftung Lüdinghausen), Brigitte Bernt, Bürgermeister Richard Borgmann, Ulrike Rietmann und Frank Bücker

Sieben ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern überreichte Bürgermeister Richard Borgmann am 23.05.2016 die Ehrenamtskarte NRW. Gleichzeitig dankte er ihnen für ihr ehrenamtliches Engagement.

Motor für die Lebensqualität

Als Vorsitzender der Bürgerstiftung Lüdinghausen, die für die Stadt Lüdinghausen die Abwicklung der Ehrenamtskarte übernimmt, hob Bernhard Krämer das Engagement der heimischen Wirtschaft für die Ehrenamtskarte hervor. Nach seinen Worten hat diese sehr schnell erkannt, dass ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger in vielerlei Hinsicht Motor für die Lebensqualität und damit die Attraktivität unserer Lebens- und liebenswerten Stadt sind.

So stellen inzwischen zahlreiche Unternehmen Vergünstigungen für die Inhaber der Ehrenamtskarten zur Verfügung. Diese reichen von einem Begrüßungsgutschein für ein leckeres Frühstück über attraktive Einkaufsrabatte für Waren und Dienstleistungen bis zu Vergünstigungen bei Kursen und Veranstaltungen. Eine Übersicht der Vergünstigungen finden Interessierte im Internet unter www.ehrensache.nrw.de unter der Rubrik "Wo bekomme ich was?".

Hier können Sie einen Presseartikel zur Übergabe weiterer Ehrenamtskarten in Lüdinghausen als pdf herunterladen: Presseartikel aus den "Westfälische Nachrichten" vom 24.05.2016


Erste Ausgabe der Ehrenamtskarte NRW an die Bürgerinnen und Bürger in Lüdinghausen

Bürgermeister Richard Borgmann gemeinsam mit den neuen Karteninhaber/innen / Foto: Bettina Laerbusch
Bürgermeister Richard Borgmann gemeinsam mit den neuen Karteninhaber/innen
Foto: Bettina Laerbusch

Am 29. Februar 2016 überreichte Bürgermeister Richard Borgmann nun erstmalig die Ehrenamtskarte NRW. Im Dezember des vergangenen Jahres wurde die Unterzeichnung der Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte zwischen der Kommune und dem Land NRW unterzeichnet.

Mit Georg Schulze Forsthövel, Andre Pohlmann, Karl-Heinz Kuhlmann und Ingrid Kortendieck erhielten die ersten vier Bürgerinnen und Bürger die Ehrenamtskarte für ihr geleistetes Engagement in verschiedenen Bereichen des sozialen Lebens wie zum Beispiel in der Feuerwehr, der Jugendarbeit, kirchlichen Gremien und Hilfsangeboten.

Sie haben sich dort seit mindestens zwei Jahren oft mehr als 5 Stunden die Woche oder 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich betätigt und können so vielerlei Vergünstigungen als kleines Dankeschön für ihr unentgeltliches und oft intensives, auf jeden Fall aber unverzichtbares Engagement in Anspruch nehmen.

Bürgermeister Richard Borgmann dankte ihnen im besonderen Maße. Ehrenamtliches Engagement ist nach seinen Worten gerade heute in vielen sozialen Bereichen grundlegende Voraussetzung zur Bewältigung der aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen.

Von der Bürgerstiftung Lüdinghausen, die für die Stadt alle Aufgaben rund um die Einführung und Verwaltung der Ehrenamtskarte übernommen hat, gratulierten vom Vorstand Bernhard Krämer und Josef Bone den ersten Karteninhaber/innen.

Hier können Sie Presseartikel zur Übergabe der ersten Ehrenamtskarten in Lüdinghausen als pdf herunterladen: Presseartikel aus "Hallo Münsterland" vom 06.03.2016


Erste Kommune im Kreis Coesfeld führt die Ehrenamtskarte ein

Präsentierten gestern die Ehrenamtskarte, die durch eine Kooperation zwischen Land, Stadt und Bürgerstiftung ermöglicht wird (sitzend v.l.): Andrea Hankeln (Land NRW), Bürgermeister Richard Borgmann, Bernhard Krämer (Bürgerstiftung); stehend, v.l.: Werner Moos, Prof. Dr. Norbert Lütke Entrup, Josef Bone (alle Bürgerstiftung), Mareike Lüsebrink (Land NRW), Beigeordneter Matthias Kortendieck, Stadt-Sprecher Dominik Epping. Foto: west
Präsentierten gestern die Ehrenamtskarte, die durch eine Kooperation zwischen Land, Stadt und Bürgerstiftung ermöglicht wird (sitzend v.l.): Andrea Hankeln (Land NRW), Bürgermeister Richard Borgmann, Bernhard Krämer (Bürgerstiftung); stehend, v.l.: Werner Moos, Prof. Dr. Norbert Lütke Entrup, Josef Bone (alle Bürgerstiftung), Mareike Lüsebrink (Land NRW), Beigeordneter Matthias Kortendieck, Stadt-Sprecher Dominik Epping.
Foto: west (Westfälische Nachrichten)

Als erste Bürgerinnen und Bürger im Kreis Coesfeld kommen Lüdinghausens Ehrenamtliche ab dem kommenden Jahr in den Genuss der Ehrenamtskarte NRW. „Wir hoffen, dass wir auch durch Ihr Beispiel weitere Kommunen ins Boot holen“, erklärte Andrea Hankeln, Leiterin des Referates Bürgerschaftliches Engagement im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW, als am 14. Dezember 2015 die Vereinbarung zwischen Stadt, Land und der Bürgerstiftung im Rathaus unterzeichnet wurde. Lüdinghausen ist die 206. Kommune (von 396) im Land Nordrhein-Westfalen, die ehrenamtliches Engagement auch mit dieser Karte würdigt. Über die Einführung der Karte freute sich auch Bürgermeister Richard Borgmann, der insbesondere der Bürgerstiftung dankte, die für die Stadt Lüdinghausen die Einführung und Organisation der Ehrenamtskarte übernimmt.

„Wir waren ziemlich schnell von der Ehrenamtskarte überzeugt“, versicherte Bernhard Krämer, Vorsitzender der Bürgerstiftung. Er verwies darauf, dass die Förderung des Ehrenamtes satzungsgemäß eine vordringliche Aufgabe des Vereins sei. Die Ehrenamtskarte sei dafür ein ideales Mittel.

Über 30.000 Menschen in NRW wurde mittlerweile schon eine Ehrenamtskarte überreicht. Rund 3.500 Vergünstigungen stehen den Karteninhaber/innen NRW-weit zur Verfügung. Das Modell des Landes mache es möglich, dass die Lüdinghauser Ehrenamtskarte in allen anderen Städten und Gemeinden, die dem System angeschlossen sind, akzeptiert wird.

„Die Rabatte, die ihnen der eine oder andere Unterstützer gewährt, stehen für die Menschen aber nicht an erster Stelle. Sie sind vielmehr stolz auf die Auszeichnung und die Würdigung“, erläuterte die Vertreterin des Ministeriums. Dem pflichtete Bernhard Krämer bei. „Die Anerkennungskultur ist für die Menschen wichtig – wichtiger als die Rabatte.“ Das Land fördert die Ehrenamtskarte mit einer einmaligen Anschubfinanzierung. Sie stellt außerdem die Karte (im Scheckkartenformat) und Werbematerial zur Verfügung. Im kommenden Jahr stürzt sich die Bürgerstiftung in die Umsetzung der Ehrenamts-Aktion. Software zur Verwaltung der ausgestellten Karten wurde bereits installiert. Die Vertreter der Bürgerstiftung sind optimistisch, dass es in der Steverstadt zahlreiche Unterstützer geben werde, die den Inhaber/innen der Ehrenamtskarte Vergünstigungen gewähren. Die Stadt will mit gutem Beispiel voran gehen. Beim Hallenbad, der Musikschule oder bei städtischen Veranstaltungen „ist sicherlich einiges möglich“, so Bürgermeister Borgmann.

Hier finden Sie einen Presseartikel zur Unterzeichnung der Vereinbarung in Lüdinghausen auf der Website der Westfälischen Nachrichten vom 15.12.2015: www.wn.de