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Bürgerengagement ist unverzichtbar - Überreichung der ersten Ehrenamtskarten in Marsberg

Marsberger Bürger erhalten die Ehrenamtskarte

"Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement sind unverzichtbare Bestandteile unseres gesellschaftlichen Wirkens. Das wissen wir in den Kommunen ganz genau", sagte Bürgermeister Hubertus Klenner in seiner Ansprache zum Neujahrsempfang der Stadt Marsberg am 11. Januar 2013. Als Anerkennung und Würdigung des Ehrenamtes übergab er zum ersten Mal als Dankeschön die Ehrenamtskarte NRW an 28 Marsberger Bürgerinnen und Bürger, die sich für das Allgemeinwohl uneigennützig einsetzen.





Presseartikel zur Übergabe der ersten Ehrenamtskarten in Marsberg:

Presseartikel zur Übergabe der ersten Ehrenamtskarten in Marsberg
Presseartikel zur Übergabe der ersten Ehrenamtskarten in Marsberg
Presseartikel zur Übergabe der ersten Ehrenamtskarten in Marsberg
Presseartikel zur Übergabe der ersten Ehrenamtskarten in Marsberg



Stadt Marsberg führt die Ehrenamtskarte NRW ein

Referatsleiterin Andrea Hankeln und Bürgermeister Hubertus Klenner bei der Unterzeichnung der Vereinbarung.
Referatsleiterin Andrea Hankeln und Bürgermeister Hubertus Klenner bei der Unterzeichnung der Vereinbarung

Am 27.03.2012 unterzeichnete im Rathaus Bürgermeister Hubertus Klenner für die Stadt Marsberg im Beisein der Leiterin des Referates „Bürgerschaftliches Engagement“ im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Frau Andrea Hankeln, die Vereinbarung über die Einführung der landesweiten Ehrenamtskarte.

Auf Anregung der Marsberger Bürgergemeinschaft hat der Rat der Stadt Marsberg in der Ratssitzung am 20.10.2011 beschlossen, sich an dem Projekt des Landes NRW zur Einführung der Ehrenamtskarte zu beteiligen.
"Die Ehrenamtskarte ist aber auch ein Erfolgsmodell", begrüßte Andrea Hankeln das Mitwirken der Stadt Marsberg. "Die Karte ist ein tolles Instrument, ehrenamtliches Engagement anzuerkennen." Marsberg ist die 156. Kommune, die mitmacht. "Das Ehrenamt ist eine tragende Säule in der Stadt", für den Bürgermeister ist es eine Ehrensache, die Aktion zu unterstützen.

Mit der Ehrenamtskarte können Menschen, die sich in besonderem zeitlichem Umfang für das Gemeinwohl engagieren, bestimmte öffentliche, gemeinnützige und private Einrichtungen in allen teilnehmenden Kommunen und Kreisen landesweit vergünstigt nutzen.

Eine Ehrenamtskarte kann bekommen, wer mindestens 16 Jahre alt ist und durchschnittlich 5 Stunden in der Woche oder 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich in Marsberg tätig ist.
Im Rahmen der ehrenamtlichen Arbeit dürfen keine Zahlungen erfolgen, die über eine Aufwandsentschädigung für entstandene Kosten (z.B. Fahrtkosten, Kosten für eine Weiterbildung u.ä.) hinausgehen. Die Ehrenamtskarte ist 2 Jahre gültig.

Das Land NRW hat eine Internetplattform erstellt und pflegt diese. Die Städte haben die Möglichkeit, eigene Vergünstigungen dort bekannt zu geben.