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Einführung der Ehrenamtskarte NRW auch in Pulheim

Bürgermeister Frank Keppeler, Andreas Kersting und Beigeordneter Uwe Zaar (v.re.) unterzeichnen in Anwesenheit von Gabriele Busmann (re.) und Petra Lewicki vom Bildungsbüro die Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte. / Foto: Stadt Pulheim
Bürgermeister Frank Keppeler, Andreas Kersting und Beigeordneter Uwe Zaar (v.re.) unterzeichnen in Anwesenheit von Gabriele Busmann (re.) und Petra Lewicki vom Bildungsbüro die Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte. / Foto: Stadt Pulheim

Am Mittwoch, 6. Februar, haben Andreas Kersting, Leiter des Referates Bürgerschaftliches Engagement in der Staatskanzlei NRW, Bürgermeister Frank Keppeler sowie der Beigeordnete Uwe Zaar im Rathaus die Kooperationsvereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte unterzeichnet.

In Pulheim engagieren sich überdurchschnittlich viele Menschen ehrenamtlich. Als Ausdruck der Wertschätzung dieser Arbeit hat der Rat in seiner Sitzung am 6. November 2018 auf Empfehlung der Stadtverwaltung einstimmig beschlossen, die Ehrenamtskarte NRW in Pulheim einzuführen. Dazu Bürgermeister Frank Keppeler: „Die Stadt möchte das Engagement für zeitlich überdurchschnittlich geleistete, unentgeltliche Freiwilligenarbeit würdigen und honorieren. Die Ehrenamtskarte ist die verdiente Anerkennung für außerordentliches Engagement und bietet Vergünstigungen für viele öffentliche und private Einrichtungen.“

Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen dem Land NRW und der Stadt wird in Pulheim der offizielle Startschuss für die Beantragung der Karte gegeben. Seit dem 6. Februar sind die Antragsformulare bei der Information im Rathaus-Foyer, im Einwohnermeldeamt, im Sozialamt (Raum 12), im Bildungsbüro und im Internet www.pulheim.de (pdf-Datei ausdrucken und ausfüllen) erhältlich. Die Ausgabe der ersten Karten an die Bürgerinnen und Bürger wird voraussichtlich im Sommer erfolgen.

Für den Erhalt der Ehrenamtskarte müssen ehrenamtlich Tätige mindestens fünf Stunden in der Woche ein Ehrenamt ausüben. Dieses Engagement kann bei unterschiedlichen Trägern oder verteilt auf einzelne zeitintensive Einsätze mit insgesamt 250 Stunden pro Jahr erfolgen. Als Voraussetzung für die Gewährung der Ehrenamtskarte ist eine mindestens zweijährige ehrenamtliche Tätigkeit nachzuweisen. Die Geltungsdauer der Karte beträgt zwei Jahre. Es wird kein Mindestalter für den Erhalt der Karte festgelegt.

Pressemitteilung zur Unterzeichnung der Vereinbarung in Pulheim: www.pulheim.de
Presseartikel zur Einführung der Ehrenamtskarte in Pulheim: KSA / KR vom 07.02.2019 (PDF)